Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V.

Informationen zu COVID-19

Sehr geehrte Fachkräfte, liebe Schüler_innen, liebe Eltern,

auch unsere Tätigkeiten werden durch die weltweite aktuelle Situation beeinflusst.

Die Geschäftsstelle in Dresden ist weiterhin von Montag bis Freitag erreichbar. Durch die neuen Verordnungen im Freistaat Sachsen kann auch der LJBW seine Präsenzveranstaltungen ab sofort planen.

Bei Fragen zu einzelnen Veranstaltungen wenden Sie sich bitte per Mail an die jeweiligen Mitarbeiter_innen oder an info@ljbw.de. Telefonisch ist die Geschäftsstelle derzeit hauptsächlich über die zentrale Rufnummer 0351 4015900 erreichbar.

Das Kinder- ud Jugendhaus INSEL wird ist wieder geöffnet. In den vergangenen Tagen haben die Kolleginnen und Kollegen ein Hygienekonzept entwickelt, welches vom Gesundheitsamt Dresden bestätigt wurde.a Im KJH besteht am Vormittag vorrangig die Möglichkeit der Schulaufgabenerledigung. Am Nachmittag ist offener Betrieb.

Die Mitarbeiter_innen im Kinder- und Jugendhaus darüber hinaus auch telefonisch unter 0351 4213217 oder per Mail an insel@ljbw.de erreichbar.

Weitere Informationen gibt es direkt auf der Webseite den Kinde- und Jugendhauses. www.insel.ljbw.de

Unser Team Schulsozialarbeit ist weiterhin Ansprechpartner für alle Belange der Schüler_innen unserer Schulstandorte - persönlich - telefonisch und per Mail.  In Absprache mit den Schulen werden die Kolleg_innen ihre Arbeit in den Einrichtungen wieder aufnehmen. Bitte informieren Sie sich auf den Seiten der jeweiligen Schule oder hier auf der Webseite.

Wir wünschen Ihnen/ Euch alles Gute!

Das Team des LJBW

Allgemeine Informationen

Verlässliche Informationen zur aktuellen gesellschaftlichen Lage und Informationen welche sich auf unseren Bereich - die Jugendhilfe beziehen, sind hier zu finden:

Informationen, Tipps und Handlungsempfehlungen für die Jugendarbeit

Empfehlungen zum Arbeitsschutz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales                                                          
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat gemeinsam mit den Sozialpartnern, den Arbeitsschutzbehörden und den Unfallversicherungen Grundsätze entwickelt, die bundeseinheitlich und brachenübergreifend gelten. Natürlich sind nicht alle aufgeführten Vorschriften und Maßnahmen für alle Branchen gleichermaßen zutreffend. Jeder Verein und jede Einrichtung setzt sie individuell entsprechend den eigenen Bedingungen um.            

Die Grundsätze gelten zunächst einmal im Innenverhältnis für die Gestaltung der Arbeitsbedingungen der Beschäftigten. Bei der Öffnung von Einrichtungen und Angeboten der  offenen Kinder- und Jugendarbeit für den Publikumsverkehr sind zusätzliche Vorkehrungen einzuhalten. In Sachsen sind dazu von den Gesundheitsämtern Hygienepläne ausgearbeitet worden, deren konkrete Umsetzung von den Trägern der Einrichtungen nachzuweisen und zu dokumentieren ist. Beherbergungsstätten sind vorläufig noch geschlossen, bereiten sich aber gegenwärtig auf ihre Öffnung unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln vor.                                                            
                                                                
Folgende Eckpunkte sind bei der Umsetzung besonders zu beachten:                                            
                                                                

  • Der allgemeine Arbeitsschutz gilt weiter und ist durch befristete Maßnahmen zum Infektionsschutz vor SARS-CoV-2 zu ergänzen.
  • Der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern wird eingehalten, in Gebäuden, im Freien und in Fahrzeugen. Abläufe werden so organisiert, dass dieser Grundsatz eingehalten werden kann.                              
  • Bei unvermeidlich engerem Kontakt sind zusätzliche Schutzmaßnahmen durchzuführen.                                      
  • Im Büro sollten die Beschäftigten, sofern sie sich gegenüber sitzen, einen Abstand von 2 Metern oder mehr haben. Ggf. sind die Tische etwas auseinanderzurücken.                                               
  • Beträgt die Raumfläche weniger als 20 qm, sollte der Raum nur von einer/einem Beschäftigten gleichzeitig genutzt werden.                                                       
  • Für notwendige Kfz-Dienstfahrten mit mehr als einer/einem Insassen ist eine weitestmögliche Verteilung unter Nutzung aller Sitzreihen sicherzustellen.                                                    
  • Es werden zusätzliche Hygienemaßnahmen getroffen, z.B. Bereitstellung von Desinfektionsmitteln für umfangreiche Handhygiene (v.a. bei Betreten und vor Verlassen des Büros).  Nach Möglichkeit kürzere Reinigungsintervalle, Papierservietten statt Stoffhandtücher, Regelmäßiges Lüften der Räumlichkeiten                   

Ansonsten gilt:                                               

  • Homeoffice solange und soweit dies weiterhin hinsichtlich der Kinderbetreuung notwendig ist, ansonsten je nach Praktikabilität.                                                         
  • Meetings und Dienstreisen auf ein Minimum reduzieren, die technischen Alternativen hierzu nutzen und ausbauen.                                                       
  • Niemals krank zur Arbeit! Bei Symptomen den Arbeitsplatz verlassen oder zu Hause bleiben.                                  
  • Der Arbeitgeber hält die Möglichkeit zur kontaktlosen Fiebermessung bei Verdachtsfällen vor. Meldepflichten sind zu beachten.                                                      

Die allgemein geltenden bzw. vom Träger/der Einrichtung speziell vorgesehenen Vorschriften und Maßnahmen sind im Rahmen der regulären oder ggf. einer kurzfristig anzuberaumenden zusätzlichen                                 

Arbeitsschutzbelehrung allen Beschäftigten aktenkundig mitzuteilen.                                                                 
                                                                
* Pressemitteilung des BMAS                                            
                                                                
*aktuelle Arbeitsschutzstandards des BMAS