Apr 14, 2009
EXPO SCIENCE EUROPE (ESE) 2004 in Dresden
- Europäisches Wissenschaftsforum der Jugend -
Die EXPO SCIENCE EUROPE 2004 ist zu Ende. Insgesamt 500 Teilnehmer aus 33 Nationen haben eine spannende Veranstaltung erlebt. Die Reaktionen der Beteiligten sind durchweg positiv und die Veranstalter froh über den reibungslosen Ablauf. Der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. und INWENT danken allen Sponsoren und Partnern, den Kuratoren und allen Helfern, die der Veranstaltung zu diesem Erfolg verholfen haben!
Rückblick
Mit der EXPO SCIENCE EUROPE 2004 ging einer der Höhepunkte in der Reihe der wissenschaftlichen Veranstaltungen der Stadt Dresden zu Ende. Die ESE 2004 war aber bei weitem kein lokales oder regionales Ereignis, sondern in der Tat ein europäisches. Insgesamt 500 Teilnehmer aus 33 europäischen und teilweise sogar außereuropäischen Ländern waren angereist, um ihre naturwissenschaftlich-technischen Projekte zu präsentieren. So konnte man am 08. Juli im Internationalen CongressCenter Dresden den Aufbau der vielseitigsten und qualitativ hochwertigsten Projektausstellung erleben, die es in dem achtjährigen Bestehen der ESE je gab.
Über 3.000 Besucher sahen in den fünf öffentlichen Tagen nicht nur die 180 Projekt-stände der Jugendlichen aus den unterschiedlichsten Wissenschaftsdisziplinen, sondern auch die Ausstellung „Eureka“ der EU-Kommission – erstmals in Deutschland, darüber hinaus spannende Experimente zum Anfassen und Mitmachen, Infostände verschiedener Firmen und Forschungseinrichtungen und vieles mehr. Das „Jahr der Technik“ war ebenfalls mit Aktionen rund um die Themen Elektronik und Optik vertreten. Somit fand die ESE in Dresden eine würdige Fortsetzung der Veranstaltungen in Prag, Coimbra, Charleroi und Bratislava. Darüber hinaus wurden neue Maßstäbe gesetzt – erstmals gab es ein ESE-Radio, das die gesamte Woche 24 Stunden am Tag auf Sendung war und von dem Ereignis berichtete!
Die Ausstellung wurde durch ein umfangreiches Rahmenprogramm ergänzt. So hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, auf Exkursionen die Dresdner Kultur- und Wissenschaftslandschaft kennen zu lernen. An den Abenden sorgten unterschiedliche Aktionen für den kulturellen Austausch der Teilnehmer untereinander – etwa der Länderabend, bei dem jede Delegation einen Beitrag aus ihrem Kulturkreis einbrachte. Obwohl so das Tagesprogramm sehr voll war, ließen es sich die meisten Teilnehmer nicht nehmen, nachher noch das Nachtleben in der Dresdner Neustadt zu erkunden.
Die Resonanz aller Beteiligten ist überwältigend positiv. Gelobt wurde vor allem die Qualität der gezeigten Projekte und der Ausstellung im Allgemeinen, aber auch das Programm und dessen Ablauf kamen gut an. Die Ziele der Veranstaltung wurden somit weitestgehend erreicht.
Der Landesverband Sächsischer Jugendbildungswerke e.V. und das junge Team von INWENT als Organisatoren sind daher zufrieden mit dem Verlauf der EXPO SCIENCE EUROPE 2004. Der Dank gilt vor allem den Sponsoren und Partnern, die das Ereignis ermöglicht haben. Hervorzuheben ist vor allem die Arbeit des Kuratoriums, das in der zweijährigen Vorbereitungsphase die entscheidende Hilfe geleistet hat, um die finanziellen und technischen Hürden zu überwinden. Darüber hinaus müssen aber unbedingt die Helfer Erwähnung finden, die großartig in der Logistik, der Betreuung der Delegationen, beim Dolmetschen und vielem mehr mitgearbeitet haben. Allen ein großes Dankeschön!
Besonderes Dankeschön den Unterstützern und Sponsoren der ESE 2004, insbesondere den Mitgliedern des Kuratoriums, das uns von 2002 bis 2004 bei der Vorbereitung zur Seite stand.
Das Vorbereitungsteam für die ESE 2004 erhielt die Auszeichnung SACHSEN-ASS 2004
Zum Downloaden gibt es hier den Abschlussbericht zur ESE 2004 und die Übersicht der Presseinformationen über die ESE.
Interessenten können beim LJBW die CD-ROM über die ESE2004 bestellen.

ICC in Dresden war Tagungsort der ESE 2004










Quellen: Foto 1 – SZ / LJBW






In der EQUAL – Entwicklungspartnerschaft bereitete das Team der jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den beteiligten Verbänden und Organisationen das internationale Projekt „Jugend ohne Grenzen“ vor.



