Auf der Grundlage einer Vereinbarung der Obersten Landesjugendbehörden zum veränderten Ausbildungsprogramm für Jugendleiter/innen hat das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Regelungen erlassen, die für die Ausbildung von Jugendleiter/innen im Freistaat Sachsen gelten.
Das Dokument wird zum Herunterladen hier veröffentlicht: Regelungen JULEICA ab 2010
Der LJBW e.V. führt Ausbildungen für Jugendleiter/innen durch: siehe Termine
Die Deutsche Agentur für das EU-Programm “Jugend in Aktion” hat die Förderprioritäten für das Kalenderjahr 2010 mitgeteilt und informiert über wichtige Änderungen im Programmhandbuch.
Nachzulesen und Möglichkeiten zum Herunterladen unter: www.jugend-in-aktion.de/aenderungen-2010
Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) hat seit 2010 neue Förderrichtlinien für die Realisierung von deutsch-französischen Jugendbegegnungen und für den Fachaustausch.
Die Richtlinie zum Herunterladen: Hier!
Auf dem 9. Forum zu Perspektiven der Europäischen Jugendpolitik im September 2009 in Berlin wurde die neue EU-Strategie für die Jugend vorgestellt. Die Europäische Kommission fasst in dieser Strategie die Schwerpunkte der jugendpolitischen Zusammenarbeit bis 2018 zusammen. Den Vorschlägen der EU stimmt bereits der Bundestag und der Bundesrat zu. Vor der Beschlussfassung in der Kommission werden im November 2009 die Jugendminister der EU-Staaten das Dokument abschließend beraten.
Während des 9. Forums stellt eine Vertreterin der EU-Generaldirektion Bildung und Kultur die neue Strategie vor: hier die Präsentation als ppt-Datei .
Die offizielle Mitteilung der EU-Kommission zur neuen Strategie hier zum Herunterladen.
Der Landesjugendhilfeausschuss hat am 3. September 2009 das Planungsdokument für Aufgaben und Leistungen der überörtlichen Jugendverbände und Dachorganisationen im Bereich §§ 11 – 14 SGB VIII im Freistaat Sachsen beschlossen.
Information und Dokument zum Herunterladen: hier
Der 13. Kinder- und Jugendbericht des Bundes – erarbeitet von einer unabhängigen Expertenkommission – wurde im Deutschen Jugendinstitut abgeschlossen und der Bundesregierung überreicht. Thematischer Schwerpunkt des Berichtes in der zu Ende gehenden Legislaturperiode des Bundestages ist die Lebenssituation junger Menschen, besonders die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen in Deutschland.
Zum Herunterladen: Jugendbericht der Bundesregierung
Schülerinnen und Schüler in Deutschland haben falsche Vorstellungen von Technikberufen. Nur jeder zehnte Schüler in Deutschland zieht den Beruf des Ingenieurs in Erwägung. Selbst unter den technisch interessierten Schüler/innen entscheiden sich weniger als 50 Prozent für einen solchen Beruf.
Diese und andere Ergebnisse sind einer Studie der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften zu entnehmen, dem
Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften (mit einem Klick hier herunterzuladen!)

Das Bundesjugendkuratorium tritt in seiner aktuellen Stellungnahme für eine grundlegende Neupositionierung von Jugendpolitik ein. Auf dem Weg zu einer kohärenten Praxis jugendpolitischen Handelns sollen die altbekannten Ressortschranken überwunden werden.
In der am 13. Mai veröffentlichten Stellungnahme sieht es das Bundesjugendkuratorium als dringend notwendig an, dass die Jugendpolitik ihr gegenwärtiges Schattendasein überwindet. Die Mitglieder des Kuratoriums sind der Überzeugung, dass eine wirkungsvolle Jugendpolitik künftig ein kohärentes Konzept und ein aufeinander abgestimmtes, ressortübergreifendes politisches Handeln benötigt. Jugendpolitik muss die Situation von Jugendlichen insgesamt in den Blick nehmen und deren Sichtweisen, Erfahrungen und Lebenslagen unter aktuellen gesellschaftlichen Bedingungen thematisieren.
Das Bundesjugendkuratorium (BJK) ist ein Sachverständigengremium der Bundesregierung, dem bis zu 15 Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Wissenschaft angehören.
Hier die Stellungnahme zum Herunterladen.
In der aktuellen politischen und fachlichen Diskussion ist der Dritte Sächsische Kinder- und Jugendbericht, der von einer Expertenkommission erarbeitet wurde.
Der Bericht hat den thematischen Schwerpunkt:
“Kinder-und Jugendhilfe als Bildungsakteur – Biografieverläufe und Bildungszugänge junger Menschen in Sachsen”
Jugendbericht zum Herunterladen